Gefriert auch Vampiren manchmal das Blut in den Adern?

Verkleiden sich Mythenfiguren an Halloween 16.November 2018
… brr, zapfig wird's.
Ich weiß, das ewige Thema Wetter kann ganz schön nerven, aber ich hab mich vor einer Weile mal gefragt, ob wohl den Vampiren auch manchmal das Blut in den Adern gefriert, wenn sie so in ihrem Sarg rumhängen und versuchen, den Tag zu verschlafen.

Wobei das meine ja eher selten tun, weil die tagsüber arbeiten und nachts Party machen.

Auch ein anstrengendes Leben, Pardon, eine anstrengende Existenz, wenn ich mir das vorstelle. Ich bin ja eher von der Sorte, die tagsüber arbeiten und nachts schlafen. Aber ich bin ja auch kein Vampir. Und ob ich einer sein möchte, wage ich doch zu bezweifeln. Es ist schon ekelig, wenn man so kalt ist. Mir reicht es schon immer, wenn meine Finger beim tippen so eisig werden, dass die Nägel blau anlaufen.

Wenn ich mir vorstelle, ich müsste immer so rumlaufen, nein danke.

Ich glaub, ich muss mich mal mit den Jungs und Mädels von der untoten Truppe unterhalten, wie die das so sehen, weil es wird denen vermutlich auch nichts helfen, wenn sie sich, wie ich, schon zum Frühstück eine scharfe heiße Gemüsesuppe reinziehen.

Wobei, scharf und „heiß“ sind die ja selber, aber einen Vampirlover würd ich nur im Sommer haben wollen, im Winter hilft mir der heiße Anblick auch nichts.
Dann schon eher so einen netten Werwolf, wie Angus, der in „Rache der Eitelkeit“ versehentlich in die Geschehnisse um die New Yorker Vampire hineintappt und ihnen auch noch aus der Patsche helfen muss, weil Liam (der heiße Typ vom Cover) plötzlich keinen Riecher für Gefahr mehr hat.

So kann's kommen, wenn man nicht aufpasst.


Ich wünsche euch einen guten Start in ein hoffentlich nicht ganz so kaltes Wochenende, wie uns der Wettermensch angedroht hat. ;-)

... und falls jetzt jemand sagt: wie kalt? Sooooo kalt ist es nun auch wieder nicht - bei mir ist unter zwanzig Grad Winteranfang ;-)



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